Montag, 24. Juli 2017

RETRO REDRUM




Tobi Keck(LE)











...one canët appear in the Texas State School book depository
on november 22nd 1963 and hope to stop the Kennedy-assasination.
One canët witness the building of the pyramids or the sack of rome.
Or investigate the age of the dinosaurs, first hand.
No, fellow time travellers, have a look around you:
This is the past. Itës empty. Itës silent.
Itës a world with all the meaning of a discarded old paint can.

Stephen Kingës The Langoliers (1995), Regie: Tom Holland


Eröffnung
30.06.2017, 19–22 Uhr

geöffnet
01.+02.07.2017 15–18 Uhr


Mittwoch, 12. Juli 2017

LINE FINDERUP JENSEN | EX14 ARTIST RESIDENCY



We are happy to announce, that EX14 – Space for Contemporary Art launches its first Artist-in-Residence-Program ANWESENHEITSNOTIZEN. EX14 invites artist Line Finderup Jensen to spend the upcoming summer (1st August – 30th September) in Dresden.



Line Finderup Jensen creates in her work an immersive space that mirrors our collected reality while still suggesting an otherness to our individual current perception. With the use of the possibilities of new media, especially the genre of video games, she is searching for a way to understand one another better by the use of these technologies.
In her newest work, a video game named „Wien Therme“, she is exploring „gaming“ as an interactive narrative in filmic storytelling. The game is build on a personal experience of Line Finderup Jensen at the Therme in Vienna, inviting the player to interpret the conversations and inputs in his/hers/ hens own way.




Förderer:
Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden

Stiftung Kunst und Musik für Dresden

Dienstag, 6. Juni 2017

ICH.KNOTEN. (work in progress)

Veranstaltungsreihe RAUMANSICHTEN



Redi Made 
(AT)


Manchmal geht es nur mit Gewalt.
Oder man möchte es nur so. Manchmal. 

Es ist keine Lösung, aber ein Zugang. Ein Ansatz!
Schließlich muss man mal beginnen.

Und überhaupt, eine Lösung für was?!
Für den Anfang.



Eröffnung
09.06.2017, 19–22 Uhr mit Performance

geöffnet
10.+11.06., 15–18 Uhr 


Mittwoch, 31. Mai 2017

TAUSCHE BRAUTKLEID GEGEN REVOLVER


ein Wochenende über das Sammeln und Erzählen


Julia Kuzminska (DD)
Irène Mélix (DD)
Pablo Walser (DD)


TAUSCHE BRAUTKLEID GEGEN REVOLVER versteht sich als temporäre öffentliche Forschungsstelle Auf unterschiedlichste Weisen stehen die Tätigkeiten des Sammelns und Erzählens zur Diskussion.

Für das Wochenende ist die „FRAU AUFM BUCH“ Sammlung der Privatsammlerin Julia Kuzminska zugänglich. Es handelt sich dabei um eine weltweit einzigartige private Forschungsbibliothek, die mittlerweile 243 Exponate umfasst. Seit die passionierte Spaziergängerin 2013 ihre ersten Exponate „Ärzte und Frauen“ sowie „Der Henker und die Frauen“ fand, zieht sie von Bücherschrank zu Bücherschrank, baut ihre Sammlung zunehmends auf, erschließt sie systematisch und (er)findet Zusammenhänge und Kategorien. (Frauen und Zahlen, Frauen und Adjektive, Frauen und Berufe, Frauen unterwegs). Sie sind herzlich eingeladen, die Gelegenheit für vergleichbare Forschungen am Medium verstoßenes Buch zu nutzen, die weltweit umfangreichsten „FRAU AUFM BUCH“-Sammlung zu durchforsten und in selbst ernannten Fachkreisen zu diskutieren. Es darf gestritten, kategorisiert und wieder verworfen werden. Weitere Exponate können live in die Forschungsbibliothek aufgenommen werden.

Pablo Walser hat zusammen mit Julia Gutekunst und Hans Seidl einzelne Buchtitel malerisch umgesetzt. Um Missverständnissen vorzubeugen sind die Bilder mit dem Titel beschriftet. Weitere Anmerkungen, Querverweise, persönliche Lieblingsstellen oder Buchkritiken der ersten Seite werden allerdings erst unter Schwarzlicht sichtbar.

Des weiteren gewährt Irène Mélix Einblicke in ihr seperates Rechercheprojekt. Ausgangspunkt bildete die Frage, ob die Bücher der „FRAU AUFM BUCH“ Sammlung tatsächlich etwas über 'Frauen' erzählen, oder vielmehr über die Schreiber_innen, die über 'Frauen' schreiben? Erzählen sie etwas über das Patriarchat an sich? Und wie kommt es zu der unangenehmen heterosexuellen Zweigeschlechtlichkeit? Im Rahmen ihrer Recherche beschäftigt sich Irène Mélix seit einiger Zeit mit europäischen Romanen der 20er Jahre, die von lesbischem Leben, homosexuellen Identitäten und deren gesellschaftliche Bedingungen erzählen. Über Lesung, Archivmaterial und ausgesuchte Textstellen wird ein erster Einblick in das Recherchevorhaben gewährt. Ihr Dank geht an das SPINNBODEN Archiv Berlin. Das Spinnboden ist die größte Sammlung von Zeugnissen und Spuren lesbischer Existenz europaweit.


Eröffnung
02.06.17, 19–22 Uhr

geöffnet
03.+04.06.17, 15–18 Uhr













Freitag, 12. Mai 2017

EIN RAUM MIT TEPPICH

Veranstaltungsreihe RAUMANSICHTEN



Layla Nabi & Sam Lanchin (DD)


waiting is uncomfortable


Using traditional and nontraditional means of storytelling, Layla Nabi and Samuel Lanchin construct a new narrative for the space at EX14. Bringing together objects and seemingly disparate pieces of information, they seek to question the audiences’ relationship to waiting.



Eröffnung
19.05.2017, 19–22 Uhr

geöffnet
20.+21.05., 15–18 Uhr