Freitag, 25. März 2016

STRANGE LOOP


Captain Lightfoot Collective aka
Anneli Holmstrom, Emma Pratt, Kadie Salmon (UK)
+ Maximilian Stühlen (DD)

Strange Loop wird narrative und symbolistische Konzepte in ihrem Bezug auf die skulpturale Form erkunden. Einzelne Elemente innerhalb der Skulpturen sowie der sie umgebende Raum werden in ihren erzählerischen Strukturen offengelegt. Dazu werden die gezeigten Werke täglich verändert, gelöst und zusammengeführt. 

Die Besucher und Besucherinnen sind dazu eingeladen, diesen Wandel der Ausstellung zu verfolgen und zu beobachten, wie sich die dem Kunstwerk innewohnenden Erzählungen dabei beeinflussen und verformen. 

Nach der Ausstellung im EX14 in Dresden, bei der die drei Künstlerinnen von Captain Lightfoot Maximilian Stühlen an ihrer 
Seite haben, wird Strange Loop Ende des Jahres in Trondheim, 
Norwegen, in weitere Versionen versetzt werden

 www.captainlightfoot.co.uk


Eröffnung
01.04.2016, 19–22 Uhr

geöffnet
Samstag, 02. und Sonntag, 03.04.2016, 15–18 Uhr
Montag, 04.04. und Dienstag, 05.04.2016, 16–18 Uhr
Mittwoch, 06.04.2016, 10–12 Uhr
Donnerstag, 07.04.2016, 20 Uhr:
Künstlergespräch mit Friederike Sigler (HfBK Dresden)


Ausstellungsansichten
(Fotos: A. Holmstrom, E. Pratt, K. Salmon, M. Stühlen)









Samstag, 12. März 2016

SEEMÄNNER MACHEN SCHLUSS


Jens Höffken (Linz, AU)

Jens Höffken produziert Essayfilme und Textobjekte. Seine Arbeiten werfen ein poetisches Licht auf literarische und historische Themen. SEEMÄNNER MACHEN SCHLUSS zeigt einige dieser Dokumente: Konkrete Poesie, anekdotische Gegenstände und filmische Lyrik.



Eröffnung
18.03.2016, 19–22 Uhr

geöffnet
19.+20.03.2016, 15–18 Uhr






Freitag, 26. Februar 2016

ABGELEHNT AUS BONITÄTSGRÜNDEN




Philipp Valenta (Hildesheim)

Alle sitzen im gleichen Boot. Die ständige Angst um die eigene finanzielle Sicherheit hat sich mittlerweile zu einer Konstante im Leben viele Menschen entwickelt. In der Ausstellung „Abgelehnt aus Bonitätsgründen“ thematisiert Philipp Valenta Fragestellungen nach der eigenen Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit, der Schere zwischen Arm und Reich und den
Schwierigkeiten der Währungskrise.
Valenta beschäftigt sich bereits seit Beginn seines Studiums (2007-2012, Weimar) mit dem Medium Geld im künstlerischen Kontext. Die Bearbeitung erfolgt jedoch nicht nur im Sinne von Geld als Zahlungsmittel, welches zunehmend negativ konnotiert wird, sondern auch im kulturhistorischen oder sozialen Sinne, als seit Jahrhunderten verbindendes Element, welches auch Auskunft über gesellschaftliche Themen geben kann. 
Nach dem Diplom folgte ein sechsmonatiges Praktikum bei der Deutschen Bank Weimar im Jahr 2013, durch das Valenta tiefergehende Einblicke in das Bankwesen gewinnen konnte. Das International Artist-in-Residence-Programme Guernsey 2015 auf den Kanalinseln bot weitere Erkenntnisse in dieser Richtung. 
In der Ausstellung werden, neben grafischen Arbeiten auch Objekte und installative Arbeiten zu sehen sein, die sich alle mit dem Medium Geld und dem Finanzsektor auseinanndersetzen und aus den Erfahrungen des Praktikums und des Artist-in-Residence-Stipendiums speisen.

04.03.2016, 19–22 Uhr
+ Künstlergespräch mit Friederike Sigler (HfBK Dresden)

geöffnet
05.+06.03.2016, 15–18 Uhr




      

    
 

Sonntag, 7. Februar 2016

MAN DARF NIE AN DIE GANZE STRASSE AUF EINMAL DENKEN, VERSTEHST DU?



Bürokratische Stringenz neben malerischer Intuition; technische Bildproduktion, archivierendes Sammeln von Daten; Löschen und Überschreibung; das Spuren hinterlassen, das Zeigen und das Nicht-Zeigen.

Die als Ausstellungsreihe konzipierte wandernde Zusammenarbeit von Sandra Hampe, Nora Olearius und Mari Lena Rapprich widmet sich aus der Energie des Machens heraus der Ausstellungspraxis.
Weitere mitwirkende Künstler:
Sebastian Omatsch und Norman Neumann



Eröffnung
19.02.2016, 19–22 Uhr

geöffnet
20.+21.02.2016, 15–18 Uhr






             

           

Montag, 18. Januar 2016

CPYR - ICH WÄR AM LIEBSTEN FÜNFZIG LEUTE.


Janina Stach

In ihrer Arbeit reflektiert Janina Stach das Verschwinden eines ganzen Mediums. Die kurz aufleuchtenden Relikte der Vergangenheit, werden von ihr gespeichert, gesammelt und archiviert. Sie stellen dabei nicht nur die Zeichen ihrer Entstehung klar zur Schau, sondern vor allem die Zeichen ihres letztmaligen Sichtbarwerdens in unserer Zeit. Gerade ein solcher Diskurs der Zeitebenen ermöglicht uns vielfältige Einblicke in eigentlich unsichtbare Seinsweisen.



Eröffnung

22.01.2016, 19–22 Uhr

geöffnet
24., 30, 31.01., 06., 07.02.2016, 15–18 Uhr
+ DCA Rundgang: 23.01.2016, 11–18 Uhr




Ausstellungsansichten
(Fotos: C. Micksch)