Montag, 20. November 2017

SUPERSTITIOUS
Katerina Eleftheriadou (Greece)


 









Katerina Eleftheriadou (b. 1989, Germany) is an artist from Greece interested in exploiting the metaphorical potential of the materials and employing a diverse range of social and cultural references. Within her practice she cares about producing work that is not self-referential but connected to things experienced, things remembered and things lived. She looks through the prism of her personal background, her origins and the traditions and complexities of her home country. She has exhibited in United Kingdom, Germany and Greece.german below

ERÖFFNUNG: 24.11.2017 19-22
GEÖFFNET: 25.11.2017 15-18.00
26.11.2017 15-18.00


Katerina Eleftheriadou (geb. 1989 , Deutschland) ist eine griechische Künstlerin. Sie ist daran interessiert das metaphorische Potenzial von Material auszuschöpfen und eine breite Reihe an sozialen und kulturellen Referenzen einzusetzten. Ihre Arbeit ist nicht selbstreferentiell aber verbunden mit Erfahrungen, Erinnerungen und erlebten Dingen. Sie schaut durch das Prisma ihrer eigenen Erfahrung, ihrer Herkunft  und den Traditionen und Komplexitäten ihres Herkunftslands. Katerina Eleftheriadou hat in England, Deutschland und Griechenland ausgestellt.  


Fotos der Ausstellung: 

 







Sonntag, 5. November 2017


KÖRPERWORTWECHSEL


MIM SCHNEIDER (Leipzig) und SOPHIA RICHTER (Leipzig) 








Fotografie, Text und Performance von/mit/aus/durch/über Körper



Die Ausstellung präsentiert den aktuellen Stand des Projektes KÖRPERWORTWECHSEL.
In diesem Projekt werden Menschen eingeladen, über mehrere Wochen täglich von und mit und über ihre Körper zu schreiben. Aus diesen Texten wird von den Künstlerinnen eine Collage zusammengestellt, die über die Individualitäten der einzelnen SchreiberInnen hinausgeht und einen vielstimmigen Körper-Mensch sprechen lässt.

Die Textcollage trifft anschließend auf Fotografien von nackten Körpern, die etwas von Bewegung, Nähe, Mut, Lust, Angst, Freude etc. erzählen wollen – anstatt bloß einen nackten Körper abzubilden. 
Innerhalb der Ausstellungstage werden in Kooperation weitere Kunstformen den eröffneten „KörperRaum“ bespielen und erweitern.


Eröffnung

10.11.2017, 19–22 Uhr
+ 20 Uhr Sprechperformance des Kollektivs "puhmunkelt"

geöffnet

11.11.2017, 15–22 Uhr 
19 Uhr Stückentwicklung zum Ausstellungsthema durch das "figurentheater objektresonanz", Performerin: Julia Wolf

12.11.2017, 15–18 Uhr 

Ausstellung geöffnet

Samstag, 21. Oktober 2017

PARTICULARS on DISPLAY

MONA ZEILER (Stuttgart)


Mona Zeiler arbeitet an der Schnittstelle zwischen zwei- und dreidimensionalen Räumen. Ihre Arbeiten beinhalten Fragen zu unserer Wahrnehmung innerhalb analoger und digitaler Umgebungen und der visuellen Irritation durch verschiedene Materialien und Oberflächenstrukturen. In der Ausstellung Particulars on Display zeigt sie mehrdimensionale Installationen. Verschiedene Materialien und ihre Oberflächenstrukturen referieren auf Bekanntes, auf Teile unserer Umgebung, 
welche aber selten im Fokus unserer Wahrnehmung stehen. Industriell gefertigte 
und veränderte Materialien kommen mit digital bearbeiteten Bildebenen in unhierarchischen Anordnungen zusammen. Durch den Einsatz verschiedener Rahmungen und Raumsetzungen entstehen Schichtungen innerhalb ihrer Installationen. Mit diesen Setzungen von unsichtbar gewordenen Strukturen und Formen untersucht Mona Zeiler das Verhältnis zwischen Bild und Objekt und mögliche Formen von Skulptur innerhalb dieses räumlichen Kontexts. Es geht in ihren Arbeiten um eine bestimmte Form der Erinnerung und Darstellung von räumlichen Situationen und die Befragung der ästhetischen Erscheinungen und Zuschreibungen ihrer dreidimensionalen Bestandteile.


Mona Zeiler, lebt und arbeitet in Stuttgart. Sie studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Bildhauerei und Intermediales Gestalten. Ihre Arbeiten waren bereits in zahlreichen Gruppenausstellungen vertreten – unter anderem in der Palermo Galerie Stuttgart, The Performance Project in New York, Instituto Escuelas de Bellas Artes Montevideo und in der Kunsthalle Baden-Baden.



Mona Zeiler engages with the interface of two-dimensional and three-dimensional space. Her works include questions about our perception within analog and digital environments and the visual irritation caused by different materials and surface structures. In the exhibition Particulars on Display she shows multidimensional installations. Different materials and structural surfaces refer to the well-known, to parts of our surroundings which are rarely in the focus of our perception. Factory-made and modified materials come together with digitally adapted image planes in non-hierarchical arrangements. With the use of different framings and spatial positioning, different layers emerge within her installations. With the settlements of structures and forms, which have been invisible, Mona Zeiler investigates the relation between the image and the object and possible forms of sculpture within that spatial context. Her works deal with a certain form of remembrance and presentation of spatial situations and the questioning of the aesthetic aspects and attributions of their three 
dimensional components.

Mona Zeiler lives and works in Stuttgart. She studied Sculpture and Intermedia Arts at the State Academy of Arts and Design Stuttgart and at the State Academy Arts Karlsruhe. Her work has already been represented in numerous group exhibitions, including Palermo Gallery Stuttgart, The Performance Project  New York, Instituto Escuelas de Bellas Artes Montevideo and Kunsthalle Baden-Baden.


monazeiler.net/





Eröffnung: 27.10.2017, 19-22 Uhr


geöffnet: 28.+29.10., 15-18 Uhr












Freitag, 13. Oktober 2017

PASSAGES


Sümer Sayin  (Berlin/Istanbul)



Is time a collection of moments, or is it a continuous loop? Do moments have a scale, or does a day have a height? Can eyes make it present? 
Sümer Sayın is an artist from Istanbul, living and working in Berlin. In her show ''Passages'', she explores the notion of time and its transposition into space with sculptural work that involves fragmentations, repetitions, loops and reflections. 




Sümer Sayin



Eröffnung: 13.10.2017, 19 - 22 Uhr

Geöffnet: 14.+15.10., 15 - 18 Uhr



Dienstag, 19. September 2017

LINE FINERUP JENSEN | THE SPACE THAT WE SHARE



Eröffnung: 29.09.2017, 19-22 Uhr
geöffnet:    30.09.2017, 11-18 Uhr (DCA Rundgang)
                  01.10.2017, 15-18 Uhr

In der Einzelausstellung „The space that we share“ werden neben Drucken, Videos und Installationen gezeigt, welche sich mit hegemonialen Strukturen auseinandersetzen und wie wir diese wahrnehmen. Die Ausstellungen gruppiert sich um die zentrale Arbeit „Warn others of slippery conditions, so that everyone can walk with caution“ - einer Installation mit einem Videospiel, die Erfahrungen simuliert, welche die Künstlerin in der Oberlaa Therme in Wien machte. Die Betrachter_Innen werden eingeladen an diesem Spiel teilzunehmen, sich in diesen Erinnerungen zu bewegen und gleichzeitig eigene zu kreieren. Die Arbeit erforscht in wie weit Computerspiele als Werkzeug für erzählerische Dokumentationen genutzt werden können. Als Erweiterung zu diesem Computerspiel werden weitere Drucke gezeigt.

Line Finderup Jensen (1991) ist eine dänische Künstlerin. Sie arbeitet mit den Medien Video, Installation und Animation. Aktuell studiert sie an der Akademie der Bildenden Künste Wien, an welcher sie außerdem als Assistentin der Animations-Klasse arbeitet. Ihre Arbeiten wurden bereits vielerorts präsentiert, u.a. in Galerien, Festivals und Kinos: Center of Contemproary Art (Kopenhagen), Punto Y Raja Festival (ZKM Karlsruhe) und Zentrale - Raum für Klang und Prozesskunst (Wien).

Line Finderup Jensen ist über das Artist-in-Residence-Programm des EX14 eingeladen worden die Sommermonate August und September 2017 in Dresden zu verbringen.
Dieser Aufenthalt wurde durch das Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden, sowie die Stiftung Kunst und Musik für Dresden gefördert.

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Opening: 29.09.2017, 19-22 Uhr
opened:   30.09.2017, 11-18 Uhr (DCA Rundgang)
                01.10.2017, 15-18 Uhr

„The space that we share“ is a solo exhibition that includes prints, video and installation which visually and physically deals with hegemonic structures and how we experience them. The exhibition centers around „Warn others of slippery conditions, so that everyone can walk with caution “ - an installation with a videogame simulating an experience the artist herself once had at the Oberlaa therme in Vienna. Visitors are invited to take part in the game and navigate around a memory while creating their own. The piece is exploring how gaming can be used as a tool in narrating documentaries. As an expansionpack to the game, a series of prints will be shown.

Line Finderup Jensen (1991) is a danish visual artist working in video, installation and animation. She is currently studying at the Fine Arts Academy in Vienna - where she also has been assisting the animation class. Her work has been shown various places such as galleries, festivals and cinemas such as:Center of Contemporary Art (Copenhagen), Punto Y Raja Festival (ZKM Karlsruhe) and Zentrale - Raum für Klang und Prozesskunst (Vienna).

Line Finderup Jensen was invited to spend the summermonths of August and September 2017 in Dresden and take part at the Artist-in-Residence-Program of EX14.
This stay was funded by Amt für Kultur und Denkmalschutz Dresden and Stiftung Kunst und Musik für Dresden.